Tuesday, August 19, 2014

Vekoshta II

29.2.1383 - 1.3.1383

Aldaron öffnete mit purer Halbdrachenkraft (und zwergischer Hilfe) das steinerne Schiebetor. Dahinter war es, wie so oft, finster. Mit ihrer Dunkelsicht erkannten die Helden dennoch, dass sie das lange ersehnte gefunden hatten: den Schatz von Vekoshta! Ein gigantischer Berg unzähliger Platinmünzen, gespickt mit magisch leuchtenden Gegenständen erhob sich in dem Raum.
Außerdem befanden sich, wie zu erwarten, vier mächtige Schattengestalten ehemaliger Dämonen sowie ekelhaft-lebendige Fleischsäulen in dem Raum. Die Helden stürzten sich sofort auf die ersten Schattenwesen, während Aldaron noch eilig Tipps zugerufen bekam, wie er die Türe verkeilen musste, sodass sie sich nicht automatisch wieder schloss (und den Fluchtweg versperrte). Ein gefährlicher Kampf entbrannte, denn schon bald stellte sich heraus, dass die Säulen weitere dieser Schattenwesen regelmäßig ausspuckten. Zu allem Überfluss erschien schlussendlich der wahre Wächter des Schatzes: Gorythax - zur einen Hälfte Basilisk, zur anderen Drache. In sich vereinte er natürlich die Vorteile beider, unter anderem einen versteinernden Blick.
Die Nahkämpfer, allen voran Mandred, Aldaron und Benelias, stürzten sich auf die Schatten und Gorythax, während die Erzmagierin Aza in blendender Flammengestalt vor allem einer Fleischsäule und den Schatten einheizte - und gleichermaßen von Gorythax eingeheizt bekam. Harek hatte alle Hände voll zu tun, die Wunden der Helden während des Kampfes notdürftig zu versorgen. Doch die Gegner waren mächtig - und zahlreich, immer zahlreicher! Die lebendigen Säulen spuckten unentwegt weitere Schatten aus. Kaum wurde einer erschlagen, traten zwei neue an seine Stelle. Die Kritischen schafften es kaum, die Schatten, Gorythax und die Säulen gleichzeitig zu bearbeiten. Gorythax entzauberte mächtige Schutz- und Verstärkungszauber der Helden, was die Sache nicht einfacher machte.
Nur eine der Säulen war zerstört, als der Bastarddrache Mandred endgültig fällte. Aza wollte sofort in seine Richtung losfliegen, doch eine Unachtsamkeit ließ sie in Gorythax Augen blicken - und sie erstarrte sofort zu Stein.
Benelias war dem Tode nahe, doch kämpfte er erbittert weiter - wie immer! Es wurde eng für die kritischen Helden. Mit vereinten Kräften und mythischer Macht rangen sie Gorythax schlussendlich nieder und stürzten sich eilig auf die Fleischsäulen, bevor diese weitere Schatten ausspucken konnten.
Als nach der Schlacht alle wiederbelebt und die Wunden geleckt waren, begannen sie endlich die Schätze zu untersuchen.
Leider stellte sich der Berg Platinmünzen zu einem Großteil als "platinüberzogene" Bronzemünzen - zwei Stück so wertvoll wie eine Silbermünze - heraus. 89.000 Stück davon. Aber: trotztem noch gute 25.000 Stück echte Platinmünzen! Scheinbar eine Zahl, die ein gewöhnlicher Mensch nicht zu zählen vermag.
Unter den Edelmetallen verbargen sich außerdem etliche magische Gegenstände, sogar ein Artefakt: Rod of Jovar, ein Paladinzauber-sprechender Stab. Außerdem: eine Flasche mit Luft (nützlich Unterwasser oder im Weltall), eine Robe der Guten Erzmagier (nützlich für Aza), ein Amulett des Schutzes vor Versteinerung und der natürlichen Rüstung (nützlich ein paar Minuten zuvor…), Reganov's Handschuhe, ein Zauberstab des Drachen, das Rapier "Tharell - The piercing redeemer", ein großer fliegender Teppich, eine Schriftrolle Wunsch und ein bronzenes Schwert der Drachenverbannung.
Da Quilithas, der Leih-Magier der Gruppe, der vor den Toren Vekoshtas mit Harek's Drachen wartete (da es ihm zu gefährlich war…), sich den 8. Gegenstand aussuchen durfte, beriet die Gruppe eifrig, welches die 7 wertvollsten Gegenstände waren, um sich diese zu reservieren.
Als nächstes wurde überlegt, wie die Massen an Reichtümern abtransportiert werden konnten. Nach kurzer Inventur stand fest: Die Helden hatten nicht annähernd ausreichend magische Behälter dabei, um alles mitzunehmen - selbst wenn sie die eher wertlosen 89.000 Bronzemünzen zurück ließen.
Da fiel ihr Blick auf die riesige Leiche Gorythax's. Vor ihren inneren Augen sahen sie die Haut der Bestie zu einem Sack geschneidert. Aza griff die Idee auf, kramte kurz in ihren Zauberbüchen, grübelte, und schlug schließlich vor, einen Fabrikations-Zauber anzuwenden. Gesagt, getan, und in einem Fingerschnippen lag die Haut zu einem gigantischen Sack geschneidert da - neben dem, was sich vorher innerhalb der Haut befand, und nun zu stinken begann.
Während die athletischeren Helden begannen, den exzentrischen Sack mit Schätzen zu füllen, verpulverte Aza noch rund ein Drittel der ansonsten ohnehin zurückgelassenen Bronzemünzen um einen limitierten Wunschzauber zu sprechen, der eine Art vergrößerter, verbesserter schwebender Scheibe erzeugte. Auf diese Scheibe hob Aldaron anschließend (alleine) den knapp 4 Tonnen wiegenden Sack. Dann machten sie sich auf den Rückweg.
Kurz vor dem Ausgang fanden sie Quilithas und Harek's Drachen, die sich dort magisch versteckt hatten und unter einem Zauber standen, der sie zwang, für immer in Vekoshta bleiben zu wollen. Die Wurzel des Zaubers hackten Harek und Aldaron innerhalb von einer halben Minute mit roher Gewalt 4 Fuß tief aus der Wand heraus und zerstörten sie.
Von draußen dröhnten wilde Kampfgeräusche. Yvonnel Erathoal hatte die Helden (wiedereinmal) eingeholt. Allerdings traf sie mit ihren Gefolgsleuten nahe des Flusses Styx auf Dämonen, und ein Kampf entbrannte. Die Helden sahen einen Augenblick zu, dann sprach Gambelgoth den Ebenenwechsel Zauber und sie verschwanden in die Kritische Ebene.
Sieg und Reichtum wurden zuerst einmal ordentlich begossen. Aldarons Bär langweilte sich augenscheinlich bereits in der Ebene. Er wurde dick von den vielen Marmorata-Forellen und der wenigen Bewegung.
Nach der Feier und einer Rast war es der 1. März 1383 - Aza's 66. Geburtstag! Zur Feier des Tages versprach sie, alle Helden auf die besten Getränke ihrer Wahl einzuladen. Doch zuerst sollten die Kunstgegenstände verkauft und allerhand Verbesserungen magischer Gegenstände geplant werden. Ab ging es nach Zazzespur - und natürlich landeten sie wieder einmal im Meer…
Das Feilschen mit den Händlern verlief gut, die Kritischen erzielten meist attraktive Preise.
Elminster vom Schattental kündigte außerdem (über einen Fahrradkurier) an, die Helden in einer niederen Taverne treffen zu wollen. Als sie sich dort einfanden, war der Wirt mehr als nur verwundert, eher sogar verängstigt. Derart mächtigen Besuch hatte er wohl nie. Zuerst hielten die Kritischen den Obdachlosen - den einzigen Gast - für Elminster, was sich allerdings als Irrtum herausstellte. Nach einiger Zeit des Herumsitzens, ohne Elminster zu treffen, wollten sich Aza und Harek schon auf den Weg in eine bessere Absteige machen, um Aza's Geburtstag (es war schon Nachmittag) doch noch zu feiern. Doch Mandred war es, der die Taverne genauer untersuchte, und im hinteren Bereich eine regenbogenfarbene Treppe entdeckte, die natürlich zu Elminster führte, der bereits ungeduldig geworden war.
Er erzählte den Helden von Mystras Kammer. Ein Ort, an dem die Zeit schneller verging, und der die Herstellung magischer Gegenstände vereinfachte! Außerdem seien dort die Augen Mystras: das göttliche Auge, das <whatever> Auge und das tödliche Auge. Diese Augen würden einen Helden prüfen, und bestünde er die Prüfung, würde er von seinen Schwächen befreit. Ansonsten, so wusste Aza, würde er entweder zu Staub zerfallen, wahnsinnig oder auf einen anderen Planeten teleportiert. Wie immer.
Aber Elminster erzählte nicht nur, nein! Er öffnete auch ein Tor zu Mystras Kammer, und lud die Helden ein, dorthin zu gehen… Noch bevor sie sich überhaupt entschieden, in die Kammer zu gehen, fühlten sie sich zum zweiten Mal von Mystras mythischer Macht durchdrungen - und gestärkt.

- Aza

Friday, July 25, 2014

Vekhoshta

17.2. - 29.2.1383


Helden Wind-Walken Richtung Osten. Dort suchen sie nach Spuren und finden eine alte Kapelle am Fluss Styx. Der Ort entpuppt sich als Hinterhalt von Xerfilstyx Dämonen. Endlich haben sie genug Gehirne :)
In Halbebene werden die Tränke gebraut. Zurück in Shedaklah wird das Ritual vorbereitet. Während dem Ritual taucht ein Styxdrache auf. Flieht aber schwer Verletzt nach Bekanntschafft mit den Waffen der Helden.
Ritual wird erfolgreich vollführt. Als sich das Tor öffnet taucht Hazzthyssal auf, mit vier Glabrezu. Elminster und Delon vertreiben ihn aber. Und hat Nachricht aus Tethyr.
Die Helden ruhen sich aus und betreten am 29.2. Vekhoshta..... endlich.
Sie marschieren eine fallenbesetzte breite Treppe in die Tiefe und betreten die Schleimgänge.
Dort haben sie es mit Omox-Dämonen und ihrem Herrn Chjulxbo zu tun.
Ein hässliches Fratzentor wird von Leviathan mythisch geöffnet.
Dahinter befindet sich ein Obsidiangang welcher von einer Prismatischen Wand versperrt wird. Aza negiert sie mit einem Mages Disjunction zumindest temporär. Eine illusorische Brücke, die ebenfalls nur von Leviathan in aller letzter Sekunde entdeckt wird führt, eben nicht, über einen Schwarzen Abgrund, ca. 60ft. lang. Mandred springt rüber :)
Danach kommt der im nachhinein schrecklich tödliche H-Raum.
Zerquetschende Wände, machen die Helden zu Halbmatsch. Doch auch dieser Raum wird Überwunden und sie gelangen in einen Gang, bestehend aus Leichenteilen von Dämonen und anderem. Sie können rechtzeitig Runen, bestehend aus gewissen Körperteilen der Toten unterbrechen und so eine Horde von Schatendämonen aufhalten. Zwei Tore aus Platin führen hinaus. Am einen der Schädel eines Balor, am anderen der Schädel eines Leichenritters. Die Helden entscheiden sich für letzteres. Ein großer, fünfeckiger Raum offenbart das Gefängnis fünf mächtiger Antipaladin-Geister.
Sie sind kurz davor auszubrechen, doch die Helden verweisen sie zurück in ihre Zellen. Rathok, Silgara, Adelle, Cerephaim und Zorn heulen vor Wut.
Dazwischen erleidet Gambelgoth einen seiner schlimmsten Epis und wechselt im Geiste die Ebenen. Dort trifft er auf das Tribunal von Bythoma, einem mythischen Bythos. Er lässt Gambel gegen einen seiner Rasse antreten und Gambel gewinnt knapp. Stark gealtert kehrt er, nun endlich frei vom Urteil der Aeonen, zurück.

- Benelias

Monday, June 30, 2014

Auf nach Vekoshta!

13.2.1382 - 17.2.1382

Im Drachenhort
Die aufgestaute Magie entlädt sich explosionsartig in einem Feuerenergiesturm, woraufhin unter anderem Geisterdrachen erscheinen. Die Kritischen scheren sich teilweise wenig darum und plündern noch relativ wertloses Zeug. Anschließend fliegen sie davon.
Gambelgoth erhält dann insgeheim eine Vision und einen mächtigen Verfaulungsfluch, weil er erfolglos versuchte, die Adamantitkiste die die Helden für Jarlaxle gestohlen hatten, zu öffnen.
Harek versucht es dann auch, und entdeckt zumindest die angeordneten Diamanten an der Oberfläche der Kiste.
Træak schließlich identifiziert die Kiste kritisch! Es handelt sich um die Kiste von Ismalex, einem mythischen Halbleichnahm. Dieser ist in der Kiste drinnen… Außerdem sind 5 von 7 Edelsteinen in der Kiste, die 20000, 21000, 22000, 23000 und 24000 Goldmünzen wert sind, welche für den Zauber Trap the Soul, ein Zauber des 9. Grades, benötigt werden. Wenn man geschickt ist kann man Ismalex ein Mal pro 150 Tagen einen maximal 1-wöchigen Auftrag erteilen.
Danach ruhten die Helden, im Wald.
Am 14.2. übergaben sie, wie vereinbart, die Kiste an einen Boten.
Die Heimreise erfolgte mangels Aza wie üblich per Plane Shift auf die Kritische Ebene. Dort wurden zuerst vom hässlichen Aza Simulacrum dutzende fertiggestellte Alchemische Feuerfläschchen und Säurefläschchen abgeholt. Dann ging es per Plane Shift weiter auf die Materielle Ebene, und per Wind Walk zu Castle Thetyr - wo sich seltsamerweise fast niemand befand.
Des Rätsels Lösung war natürlich, dass alle auf dem Weg zur Schlacht gegen Amn waren. Also Windwalk dorthin!
Ein hoher Kleriker versuchte, Gambels ekeligen Faulfluch zu brechen, doch er versagte. So mussten die Helden eine weitere Übernachtung abwarten, bevor der Kleriker es erneut versuchen konnte - mit Erfolg.
Danach brach eine, wie üblich, endlose Diskussion aus, was die Helden als nächstes tun sollten. Ergebnis: Vekoshta plündern.
Aza holte dazu Quilithas, dann wurde wieder übernachtet.
16. Feber: Eine Fledermaus überbringt Aldaron eine Nachricht von Delon! "Vergesst Khelben, vergesst den Geas!" Hört sich so an, als wäre Khelben tot und der Geas zur Rettung Mystras somit obsolet…
Harek stellte dann 8 Flasks Holy Water her, die nötig waren, da die Styx Dämonen "heilig" sterben müssen, damit man ihre Eingeweide zur Herstellung der Styx-Immunisierungstränke verwendet werden können.
Plane Shift nach Shedaklah, und auf gehts in Richtung Vekoshta.
Auf dem Weg entdeckten die Helden von Vroks gefangen gehaltene Celestials, die 3 Lillend Schwestern von Arsatul. Die Celestials der Kritischen konnten das nicht ertragen, so befreiten sie die Schwestern, welche ihnen daraufhin ihre Dienste anboten. Um die nicht-jugendfreien Vorschläge bereinigt gab es nur den Vorschlag, die Schwestern um Hilfe bei der Suche nach Irminsul (Baum, Zugang zu Titanenschmied) zu bitten, sobald die Helden sich dieser Aufgabe annahmen.
Dann wurde Vekoshta endlich erreicht, war natürlich schon im Styx versunken. Also ging die Suche nach den Styx Dämonen (erfolg-)los.
Übernachtung, 17.2.:
Erste Dämonenspuren gefunden, Anlockung der Dämonen durch Schwelgen in Erinnerungen nahe des Flusses Styx. Die drei Dämonen kamen, sahen, und töteten Quilithas. Dank der Breath of Life Statue nur temporär. Benelias tötete einen der Dämonen in seinem Blutrausch nicht-heilig, daher hatten die Helden nun nur Komponenten für 4 Tränke. Der demokratische Entscheid lautete: mehr Dämonen töten!

- Aza

Wednesday, June 11, 2014

Fendrick und der Breagan D´Daerthe Coup

12.2.1382- 13.2.1382


Verfolgung der etwas zu auffälligen Spuren durch die Schattenebene. Mandred, scheinbar mehr als nur ein Meister seines Faches erkennt ein Treffen mit Traumond. Verfolgung zu horizontalem Ebenenstrudel. Da die Masse mit Skills schlecht bestückt ist, durch Unwissenheit bestärkt, einfach rein. Strudel reisst an Essenz und Geist der Helden, doch dank ihrer Macht mehr oder weniger unbeschadet auf die andere Seite. Felsenwanderung und weiter den Spuren nach. Schattenwürmer belästigen sie auf dem Weg, hunderte....wenn nicht tausende, und an Schattensagurios (lebende Kakteen). Dort schaffte es Benelias sich nicht nur glorreich selbst zu töten (Dank Patzerkarten Critical threat bei Mythic Vital Strike auf sich selbst, 562 Schaden ;) ), sondern noch einen zweiten Patzer zu fabrizieren der ihn fast seine Waffe gekostet hätte.
Dann taucht Jarlaxle auf, Kimmuriel im Schlepptau und zeigt, das er auf der Seite der Helden steht. Er übergibt den gestohlenen Artefaktteil, und meint er hat den Dieb in Gewahrsam, Fendrick, einen auserwählten Cyrics. Er erzählt den Helden das Ysmathil am Friedhof nur noch höchstens 24 Std. überleben wird bis die Maschinen der Thayaner seine Essenz ausgelaugt haben und den Friedhof vernichten. Er drängt die Helden zur Eile und, da er ihnen nun schon das zweite mal geholfen hat und immer noch ein Auftrag aussteht, überredet er sie zu einem zweifachen Diebstahl aus dem Friedhof. Er möchte eine Adamantitkiste und ein seltsames schwarzes Loch.
Die Helden werden von Kimmuriel zurück zu See gebracht. Sofort tauchen sie runter. Nach anfänglichen Schwierigkeiten finden sie den Eingang, verfolgen diesen mehrere Meilen unter Wasser, bis ein Geisterdrache auftaucht und die Helden vertreiben möchte. Kharapeshta heisst der verstorbene Grüne, doch Aldaron überzeugt auch ihn von der Dringlichkeit (obwohl der Geist, verdammt dazu, sie später aufsuchen wird), und er lässt sie passieren. Vorbei an einer Höhle voller Knochen, einer Drachenstatue welche unterschiedliche Odemwaffen benutzt und ihren mythischen Skelettdrachendienern. Am Drachenfriedhof führt Gambelgoth und Mandred nicht so gut und sie stoßen auf viele Drachengeister. Sie finden die Kiste und das Schwarze Loch, aber am Schluß taucht der wahre Wächter auf. Vlethis, ein grauenhafter Zombiedrache (mehr konnten die Helden nicht herausfinden). Gambelgoth verschrottet sein Übermächtiges Amulett und beschwört Askareon von Erathoal. Gemeinsam vernichten sie den Drachen. Aldarons Krone, von Elraque Racielle, wird dabei zerbrochen und vernichtet.
Ismathil erzählt von Grelbadur dem Titanenschmied und seinem Aufenthaltsort. Weil die Helden so viel auf sich genommen haben und soviel dabei verloren haben, verschenkt der noble Goldene seine letzte Essenz um einen Gegenstand von Mandred, Gambelgoth, Aldaron und Benelias Legendär zu machen.

- Benelias

Friday, June 6, 2014

Rückschlag

11.2.1382 bis 12.2.1382

Die Kritische Masse begab sich alsdann wieder zum Nebelsee an die Stelle, wo sich der Drachenfriedhof in der wässrigen Tiefe befinden müsste. Während der windgestützten Anreise bemerkten sie einen heftigen Kampf zwischen Lizardfolk und Dragonkin, der sich genau dort im Grauwald abspielte, wo die Helden erst kürzlich unterwegs waren und die Hilfe der Lizardfolk in Anspruch nahmen. Die Vermutung lag nahe, dass sie zumindest nicht ganz unschuldig, wenn nicht eher hauptschuldig, an der Entstehung dieser Schlacht waren.
Wie auch immer. Sie eilten in Windeseile weiter.
An weiteren besonderen Vorkommnissen, die ignoriert wurden, waren zwei auf Draken oder Drachen reitende Reiter sowie vereinzelte dünne Nebelschwaden über dem See zu vermelden.
Der geplante Landeplatz lag direkt in einem Fort von Dragonkin - eher ungünstig - und wurde deshalb verlegt.
Nun konnte der Tauchgang starten. Die Helden begaben sich in Gambelgoth's Lebensblasen und tauchten ab. Aldaron zerlegte fünf der sieben Oozes, die ihnen in die Quere kamen, im Alleingang.
Danach übernahm Mandred die Führung auf der Suche nach dem Friedhof. Leider ohne großen Erfolg. Die Helden mussten wieder auftauchen und ihre Suche vertagen.
Bei der Übernachtung an der Oberfläche im Wald bemerkte Træak während seiner Wache eine Gestalt in Rüstung und Turmschild, kurz bevor sie sich in Luft auflöste. Er weckte sofort die anderen Helden, welche eine Spur entdeckten und verfolgten. Doch dann bemerkte Aldaron, dass ihm das Mittelteil des Golbulus gestohlen wurde.
Frustration machte sich unter den Kritischen breit. Es gab sogar Vorschläge, die Mission zu vergessen und sich auf eine andere, weit entfernte Ebene zu begeben, ganz nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut!"
Schließlich verebbte das dumme Geschwätz, Træak nahm ob seiner besseren Aufmerksamkeit die verbliebene Spitze des Golbulus an sich und die Helden verfolgten weiter die Spur, welche in die Schattenebene führte. Also ab hinterher in die Schatten, wo Træak die Führung übernahm. Mit geringem Erfolg.

- Aza

Thursday, May 15, 2014

Vhekoshta oder Drachenfriedhof?

25.1.1383 bis 11.2.1383

Nach der Schlacht folgte die übliche Besprechung mit den Generälen der diversen Armeen. Anschließend wurde Aza zu Andur zitiert.
Währenddessen tat der Rest der Kritischen Masse, wofür er schon bekannt ist: Trinken. Und zwar in großen Mengen. Trotz Anwesenheit hoher Adeliger.
Es kam, wie es kommen musste: Die Shades vollführten einen "geheimen" Assasinenangriff, der die Kritischen allerdings nur tangierte. Aza versagte ein wenig bei der Verteidigung; 2 Grafen ließen ihre Leben.
Am folgenden Tag, den 26.1., begann die Erzmagierin endlich, ihre Aufgaben als Erzmagierin wahrzunehmen. Sie schickte Træak an ihrer Statt, um über die Kritische Masse zu wachen, oder so.
Aldaron und Mandred begaben sich an diesem Tage alleine nach Zazesspur, um Schuhe zu kaufen. Ja.
Am 27. Jänner wurde Gambelgoth von seiner Frau verlassen, wie erwartet. Rusmor, ein Zwerg, ist jetzt ihr neuer Weggefährte.
Mandred wurde nun endgültig in die Kritische Masse aufgenommen, da er in einer gemeinschaftlichen Sitzung bereit erklärte, einen von Aza gesprochenen Geas auf sich zu nehmen, der ähnlich formuliert wurde, wie der Geas, den die Kritischen zur Rettung Mystras auferlegt bekamen, nur weniger tödlich.
Quilithas wurde zur Kritischen Masse gerufen, um Aza zu ersetzen. Geplant war, Vhekoshta endlich auszurauben. Es folgte eine Besprechung, wie dies gelingen sollte. Ergebnis: Eine Bibliotheksrecherche soll helfen! Ab nach Daaromar - für 2 Tage aber nur.
Træak, der Meisterbibliothekar, war leider nur von geringer Hilfe, wenn überhaupt.
Ergebnisse der Recherche: In der Krypta befinden sich - neben vielen anderen und mächtigeren Gegenständen - ein verfluchter Ring of Evasion sowie ein Carpet of Flying. Aha.
Viel wichtiger aber war die Information, wie sich die Helden gegen das unsägliche ewige Vergessen, das durch Trinken oder auch nur Berühren des Flusses Styx ausgelöst werde, schützen können. Dazu können Tränke aus Bestandteilen von Styx-Dämonen gebraut werden, oder auch aus einem Styx-Drachen.
Weiters befindet sich ein Vrolikhai in Vhekoshta - vermutlich seitdem die Helden erfolglos versuchten, dort einzudringen. Selbst schuld.
Da Gambelgoth trotz des bisherigen Informationsbeschaffungsaufwands nicht locker ließ und weiterhin den Besuch beim Drachenfriedhof propagierte, wurden einige Helden unschlüssig. Nach endloser Diskussion stand es, wie so oft, unentschieden in der Kritischen Demokratie. Die einzige wahre Lösung: Entscheidung durch Kampf!
Benelias und Træak erklärten sich dazu bereit.
Træak teleportierte sich mit seinen Mönchsfähigkeiten gleich zu Beginn ewig weit weg, was Benelias nur den Kopf schütteln ließ. Kurz darauf kam der Silberglatzige Mönch aber wieder zurück - und wurde von dem Paladin mit zwei mythischen Hieben bewusstlos geschlagen. Schwache Vorstellung des Kranichmönchs.
Also Kehrtwende, und auf zum Drachenfriedhof!
Dieser befindet sich in den Endless Wastes beim Lake of Mists. Da Aza derzeit, wie erwähnt, beschäftigt war, mussten die Helden am 2. Februar 1383 wohl zum ersten Mal seit Jahren wieder Geld für eine Teleportation bezahlen.
Der genaue Standort des Drachenfriedhofs war den Helden allerdings unbekannt, so mussten sie sich "durchfragen". Aldaron bezirzte einige Leugrottas, die dann plötzlich sehr freundlich und hilfreich waren.
Auf dem weiteren Weg musste ein Lager von Dragonkin - sadistische, sklavenhaltende Drachenverwandte - weichen, und zwar in die ewigen Jagdgründe. Zuvor wurde einer von ihnen allerdings noch befragt - auf Aldaronart. Danach wurden ihm nur die Flügel gebrochen, damit er seine Freunde nicht so schnell warnen kann. Die Helden sind schließlich nicht grausam!
Ergebnis der Befragung war, dass es wohl einen Ancient Brass Dragon namens Unasthaleyan gibt, der geschätzte 1600 Jahre alt ist und vermutlich Wächter des Drachenfriedhofs.
Glücklicherweise liefen die Helden kurz darauf seinem Halbdrachen-Lizardfolk-Sohn Ghannard Draarrn über den Weg. Ghannards riesiger Hammer imponierte den Kritischen. Sie überzeugten ihn nach einigem Geplänkel, dass sie in guter Sache unterwegs seien und seinen Vater suchen. Ghannard wollte ihnen helfen, konnte aber das Gesetz des Waldes nicht unbeachtet lassen. So kam es zu einem Wettkampf.
Es galt, Hirsch mit den drei Hörnern zu finden und ihn zu reiten. Nackt, versteht sich. Der frischgebackene Kritische Mandred, Waldläufer, schien wie geschaffen für diese Aufgabe. Ghannard trat höchstpersönlich gegen ihn an. So verschwanden die beiden Nudisten im Wald, und ihren Gefährten blieb nichts als sich hinzusetzen, Grillspieße zu richten und zu warten…
Nach geschlagenen vier Tagen ertönte ein markerschütternder Schrei durch den gesamten Wald, und alle wussten sofort: Der Hirsch wurde geritten!
Die verbleibende Frage war: von wem?
Mandred und Ghannard kehrten nicht viel später wieder. Mandred hatte gesiegt!
Der Halbdrache-Lizardfolk löste sein Versprechen ein und brachte uns daraufhin zu seinem Vater, dem großen Ewigalten Drachen.
Ein imposantes Wesen! Aldaron wurde die Ehre zuteil, zu versuchen, dieses zu überzeugen, uns auf den Drachenfriedhof zu lassen. Seine Taktik: Wahrheit. Er erzählte Unasthaleyan von dem Vorhaben, Mystra zu retten, wofür der Golbulus benötigt wurde, der nur vom Titanenschmied Grebaldur zusammengesetz werden konnte, dessen Aufenthaltsort der Geist eines bestimmten Drachen möglicherweise kannte…
Der haushoch überlegene Drache war zumindest nicht vollends angeekelt. So gab er den Helden eine Chance: Besiegten sie ihn in einem Rätselduell, würde er ihnen helfen!
Der Mönch hatte keine Chance, die hochkomplexe arkane Frage des Drachen zu beantworten. Schlecht sah es für die Kritischen nach einigen weiteren Fragen in verschiedenen Wissensgebieten aus. Doch dann kam Mandred, und trickste den Drachen in Geographie aus! Auch Benelias konnte in Religion den Drachen überlisten, und schlussendlich gewannen die Kritischen knapp, aber wie immer verdient!
Unasthaleyan offenbarte ihnen nun, dass er ihnen das Geheimnis, wie der Friedhof zu betreten sei, zwar sagen werde, er es jedoch "keinem Lebenden" verraten dürfe. Dementsprechend musste jemand sterben.
Benelias und Mandred stritten sich einige Zeit um die Gunst, sterben und das Geheimnis entgegen nehmen zu dürfen. Das Risiko war relativ hoch, denn die Helden konnten mit Breath of Life zwar einen von ihnen innerhalb sehr kurzer Zeit ohne jegliche Nachteile wieder zum Leben erwecken. Doch war fraglich, ob dieser jenige innerhalb dieser kurzen Zeit in der Lage wäre, das Geheimnis vollends zu erfassen.
Schlussendlich wurde Mandred die Ehre zuteil, sterben zu dürfen.
Und er konnte das ihm von Unasthaleyan übermittelte Geheimnis nicht schnell genug begreifen, so starb er wirklich.
Also packten die Kritischen seine Leiche ein und wechselten die Ebene - auf die Kritische Ebene - und wechselten dann die Ebene wieder zurück auf die Materielle um sich dann nach Castle Thetyr zu teleportierten. Warum? Weil sie niemanden bei sich hatten, der oder die einen Greater Teleport Zauber wirken konnte, und die Entfernung von ihrem Standort zu Castle Thetyr zu groß war, um mit einem einfachen Teleport überwunden werden zu können. Workaround nennt man das.
Mandred wurde sodann für viel Geld wiederbelebt.
Gambel und Aldaron begaben sich alleine zu einem Händler, um Beute zu Gold zu machen. Da Aza nicht mit den Kritischen unterwegs war, verfügte Aldaron in der Zwischenzeit über die beiden Golbulusteile. Die Tatsache, dass sie nur zu zweit waren, führte zu einem Überraschenden Angriff von Traumont, dem sie nur knapp entgingen. Leider sah Traumont die auf die Kritische Ebene eingestellte Rod. Nun konnte er sich wohl denken, dass die Kritischen irgendwo einen eigenen, Kritischen Ort haben… Gambel berichtete Aza von diesem Missgeschick. Die Kritische Ebene bedarf nun wohl einiger zusätzlicher Absicherungen.

- Aza

Thursday, April 24, 2014

Die Schlacht gegen Amn II

25.1.1383

Schlachten der Armeen (Kavaliere, Elfen zerlegen die fliehende Armee)
<…>